Name:Dariná Harukó | Alayna
Bedeutung des Namens: Träne des Frühlingskindes | Schmetterling
Titel: Hopeless
Wenn man Engel fliegen lässt
Shattered House of Glass
Geschlecht:Fähe
Rasse: Silberwölfin
Alter: 6 Jahre
Aussehen: Die Fähe besitzt keine stattliche Größe, nein, ihre Zierlichkeit schenkt ihr den Ausdruck von Kindlichkeit, von Unberührtheit, von Reinheit. Ihre ganze Gestalt kommt einem Geist näher, als man es meinen möchte - die schmalen Pfoten, die verhältnismäßig kurzen Läufe, der schlanke Körper, die lange, dünne Rute. Ihr Fell spricht eine ähnliche Sprache. Besitzt es doch einen strahlenden Glanz und eine feine Mamorierung. Der Grundton des Farbenspiels ist ein wunderschönes Mausgrau. An manchen Stellen wie zum Beispiel Doch unterhalb ihrer zierlichen Schnauze färbt sich ihr Fell heller, wird zu strahlendem Weiß das im Gegensatz zu dem restlichen Grau geradezu scheint. Ihr Kopf passt sich gut ihrer Statur an - klein und kindlich. Die Schnauze ist lang und spitz und führt zu einer fast schwarzen, rundlichen Nase. Geradezu myetisch umrahmt das Farbenspiel aus Grautönen Die Augen der Fähe, in dem das Blau rein und klar ist, entdeckt alle Lügen und alle Falschheiten. Das Ozeanblau verbirgt vieles vor dem Betrachter, ebenso, wie das Meer, dessen Geheimnisse man nicht ergründen kann. Doch findet man in ihnen häufig den Ausdruck des Leides. Blass schimmert er hinter der Wärme und der Freundlichkeit. Niemals würde sie ihn bestätigen, als fürchte sie, man würde in ihr Herz blicken wollen, das verborgen und still unter der Brust weint.
Fellfarbe: Grau
Augenfarbe: Ozeanblau
Größe: 55 cm
Gewicht: 43 Kg
Besonderes: " Und in ihren Augen sah man ihr Leid, welches sie wohl immer abstreiten würde - sie musste doch stark sein... "
Charakter: Die Geschichte hat die fast geisterhafte Fähe stark verändert und doch ist noch viel von dem geblieben, was einst vollständig war. Sie ist nicht diejenige, die sich in den Mittelpunkt stellt, sie braucht kein Ansehen. Sie sitzt lieber abseits und hört zu, denn das kann sie gut. Erfahrungen hat sie genug gemacht und sie weiß, wann es besser ist, etwas zu sagen oder zu schweigen. Vielleicht ist sie eine Art Seelsorgerin - gerne kümmert sie sich um andere, ist stets bereit zu helfen oder irgendwo mit anzufassen. Ihre Stimme ist so zart und sanft wie die einer Elfe und wirkt beruhigend auf die meisten Gemüter. Sie kann ziemlich viel schweigend akzeptieren, auch wenn für sie dann nicht so viel abfallen sollte. Solange man sie und ihre Art respektiert ist alles in Ordnung. Stets ist die Freundlichkeit in ihren unergründlichen Augen zu finden. Aggressivität besitzt sie kaum, auch sieht sie keinen Grund darin, durch die Welt zu rennen und grundlos zu töten. Sie achtet die Natur mit all ihren Geschöpfen, als sei es das größte Geschenk, was sie je bekommen hat. Dariná hat kein Problem damit, zu verzeihen, solange sie die Reue des anderen sieht oder spürt. Es geht ihr darum, ob ihr gegenüber etwas daraus gelernt hat. Vielleicht würde sie eine gute Lehrerin abgeben, denn Weisheit und Geduld sind in ihr verkörpert. Ihr Lachen ist herzlich und offen, als hätte sie überhaupt keine Sorgen. Das ist die eine Hälfte ihrer Seele, ein Schmetterling, ein wundervoller, lieblicher Schmetterling, der versteckt, dass es auch einen anderen Geist in ihr gibt. Die Einsamkeit und die tiefen Schuldgefühle nagen an ihrer Seele. Längst hat sie das Glashaus, welches sie um sich und ihren Gefährten errichtet hatte, zerstört. Und nun läuft sie über die Scherben und schneitet sich die zarten Pfoten. Sie lässt sich selbst daran leiden, denn es war ganz allein ihre Schuld gewesen, nur sie hatte das zerbrechliche Glas eingerissen. Stunden und Tage, Monate und Jahre wird sie von diesem Gefühl gequält. Sie wünscht sich, alles rückgängig machen zu können. Sich selbst kann sie ihre Tat nicht verzeihen und darum wird sie wohl niemals Ruhe finden können. Ihre Seele weint und schreit vor Gewissensbissen und Sehnsucht. Wenn sie ihm doch nur sagen könnte, dass sie es nicht gewollt hatte... Doch ihre Wege haben sich getrennt und ihre Pfoten werden wahrscheinlich nie wieder seinen Spuren folgen. Ihr bleibt nur noch die Erinnerung, an die sie sich klammert wie ein Kind an seine Mutter, wenn es Angst hat. Die Hoffnung jedoch hat sie schon lange aufgegeben. Vielleicht braucht sie deshalb so viel Ruhe, vielleicht hält sie deshalb soviel Abstand zu Welt. Sie versinkt - vielleicht sogar zu oft - in ihrer dunklen, schmerzenden Welt.
Charakterzitat: Now I stand on the opposite sides of a long and broken bridge,
I left go of my weapon that has harmed us for the last time,
in that, I was the one who cut the link between you and I.
I no longer want to hurt anyone,
Hurt myself in dying to the lust of a stranger's bed,
No, you, for not understanding my wayward reasons...
This story is complete, the story of you and I.
Only the epilogues may tell a distant tale,
spin-offs of this once fairytale like dream
Till I find myself, and cleanse this bitter soul,
and wash away this black heart.
Stärken / Schwächen
[+]
~ freundlich
~ einfühlsam
~ großes Herz
~ gute Zuhörerin
~ kann fast alles vor anderen verbergen
[-]
~ Einsamkeit
~ Gewissensbisse
~ Sehnsucht
~ manchmal in sich selbst versunken
~ streitet Leid anderen gegenüber ab
Besonderes: Sie kann eine Sprache sprechen, die außer ihr nur ein einziger Rüde versteht
Herkunft: Talathyl
Geburtsrudel: Schwingen der Nordwinde
Damaliger Rang: Jungwolf
Frühere Familie
Vater: Zayito
Mutter: Kasumi Cerés
Brüder: Maléyan, Yuvaray Céres, Ketsu Rui
Schwester: Namidá Fukai
Schwester im Geiste: Liaryl Sahirá Shirin Ai
Gefährte: Naku Fukúshi
Welpen: /
Schriftfarbe: Skyblue
This is the way you left me
I'm not pretending
No hope no love no glory
No happy ending
This is the way that we love,
Like it's forever.
Then live the rest of our life,
But not together.